Showing posts with label Film. Show all posts
Showing posts with label Film. Show all posts

Thursday, September 12

the day has come

Today's the day! Today's THE WORLD'S END! ... Eher gesagt der Start von gleichnamigem Film in Deutschland. Das Warten hat ein Ende und zwar ein gewaltiges, denn es geht in dem Film nicht nur um einen Pub, der THE WORLD'S END heißt, und die vermeintliche Auslöschung der Erde, sondern wir haben es auch mit dem Ende der almighty Cornetto Trilogie zu tun. Entstanden aus der Kooperation von Regisseur Edgar Wright mit den Darstellern Simon Pegg und Nick Frost umfasst diese Trilogie die Filme SHAUN OF THE DEAD, HOT FUZZ und nun auch THE WORLD'S END. 
Am Wochenende werde ich letzteren endlich zum ersten Mal sehen (mit einem Cornetto in der Hand) und die Erfahrung hat gezeigt, dass diesem noch viele weitere Male folgen werden. Ich werde die Erste in der Schlange sein, wenn die Cornetto-Trilogie-Filmbox in die Läden kommt!

Saturday, February 23

saturday's song: littlest things

Two days ago, I've seen "Celeste & Jesse Forever" at the cinema and I thought it was quite nice. And the first impression was rather good, because this song was played right at the beginning: "Littlest Things" by Lily Allen.

Tuesday, January 1

what to expect

Einen frohen guten Morgen im neuen Jahr 2013 wünsche ich euch allen, die so wie ich erst aufgestanden sind, als die Sonne schon wieder dabei war, unterzugehen.
Mein kulturelles Jahr 2012 hat einen schönen Abschluss gefunden, indem ich einen Tag vor Silvester "DER HOBBIT - Eine unerwartete Reise" im Kino gesehen habe. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen - hoffentlich kommt die Fortsetzung bald!

Es gibt einiges, worauf wir uns in diesem Jahr freuen können (abgesehen von den jährlichen Veranstaltungen, die fest in meinem Kalender stehen, wie der Langen Nacht der Museen und der Hamburger Theaternacht).
Zu allererst wären da einmal Queens Of The Stone Age, die an einem neuen Album arbeiten, das dieses Jahr erscheinen soll. Wie diese Arbeit ungefähr aussieht, kann man hier in diesem Video mit Matt Berry (IT CROWD) sehen:

Vielleicht kommen die Herren um Josh Homme dann ja auch in nächster Zeit in die Nähe von Hamburg? Ich drücke die Daumen. 
Des Weiteren ist 2013 das Jahr des Finales der Cornetto-Trilogie (und wer nicht weiß, was das ist, sollte sich schleunigst "Shaun of the Dead" und "Hot Fuzz" auf DVD besorgen). Der Titel des Films, für den ich in diesem Jahr mindestens ein Mal ins Kino pilgern werde, ist "The World's End". Es spielen (natürlich) Simon Pegg und Nick Frost mit und (natürlich) führt Edgar Wrigth Regie. Es geht um Pubs. Martin Freeman spielt übrigens auch mit. Mehr muss ich zu diesem Thema nicht sagen. 

Die Dreharbeiten zur dritten Staffel SHERLOCK gehen in diesen Januar auch in eine neue Runde und mit ganz viel Glück können wir Benedict Cumberbatch und Martin Freeman als Sherlock Holmes und John Watson bald wieder im heimischen TV begrüßen.
Und zum Schluss noch eine Delikatesse, die garantiert im diesjährigen Fernsehprogramm herausstechen wird: der Polizeiruf mit Matthias Brandt. Laut ARD Website wird die nächste Episode, mit dem vorläufigen Titel "Der Tod macht Engel aus uns allen" in diesem Sommer ausgestrahlt.  
Das sind nur ein paar der Dinge, auf die wir uns 2013 freuen können, und es kommen bestimmt noch einige dazu. Eins ist sicher: Es wird uns nicht langweilig werden!

Sunday, October 28

fernsehtipp

Heute, um 20:15 solltet ihr unbedingt 3sat einschalten, dort läuft nämlich der britische Film "Liebeswahn". Hauptdarsteller sind Daniel Craig (ich brauche wohl keine Film-Gedankenstütze zu nennen) und Rhys Ifans ("Anonymus", "Notting Hill"). Als wenn das nicht schon toll genug wäre, ist "Liebeswahn" auch noch die Verfilmung eines Romans von Ian McEwan. Vor kurzem habe ich "Amsterdam" von ihm gelesen und es hat mir so gut gefallen, dass als nächstes sein Werk "Der Zementgarten" auf meiner Lektüreliste steht.

Thursday, October 4

easy virtue - eine unmoralische ehefrau

Der Film "Easy Virtue" zum gleichnamigen Theaterstück von Noel Coward kam zwar schon 2008 raus, ich habe ihn jedoch erst vor ein paar Tagen gesehen. Und um gleich mal Spoiler-Alert zu geben: Ich fand das Ende am besten.
Es geht um den Clash zwischen einer scheinbar wohlsituierten englischen Familie und einer toughen Amerikanerin, die in den 20er-Jahren in diese Familie einheiraten will. Die toughe Amerikanerin wird gespielt von Jessica Biel, die ich bis jetzt nie wirklich auf meinem Radar hatte, was sich durch den Film nicht verändert hat. Da waren die anderen Darsteller einfach markanter. Zum Beispiel Colin Firth, (der den Vater des Bräutigams spielt) der selbst unrasiert und etwas verlottert aussehend noch sehr charismatisch ist. Um nicht zu viel zu verraten: Er spielt bei dem tollen Ende eine nicht geringe Rolle. Oder auch Kris Marshall, der einen wunderbar trockenen Butler gibt. Ich war überrascht vom Mitwirken von Katherine Parkinson, die euch hoffentlich aus der Serie IT CROWD bekannt ist und die auch in "Easy Virtue" eine gute Performance hinlegt. 
Alles in allem ist der Film eine schöne leichte Komödie mit einem endlich einmal überraschenden Ende.

Monday, September 17

büchereiflohmarkt


Wenn ich all die Bücher, die ich jemals aus der Bücherei ausgeliehen habe, hätte kaufen müssen, würde ich jetzt auf der Straße leben und versuchen, mir aus diesen Bücher ein Dach über dem Kopf zu bauen. Glücklicherweise ist dem nicht so. Und es gibt noch zwei weitere Gründe, warum ich die örtliche Bibliothek liebe: den jährlichen Flohmarkt, den sie veranstaltet, und dessen Motto "1kg = 1€".
Meine diesjährigen 2,5kg setzten sich zusammen aus:

Langenscheidts Reise-Sprachkurs: Arabisch schnell & leicht (mit Cassette! ; siehe "from tysk till dansk")

Kazuo Ishiguro: When We Were Orphans ("Was vom Tage übrigblieb", der Film, dem ein Roman von Kazuo Ishiguro zu Grunde liegt, sehe ich mir immer wieder gerne an, was nicht nur an Anthony Hopkins liegt, der als Butler wirklich superschnieke ist.)

Ian McEwan: Amsterdam

Hermes Handlexikon: Die Klassiker der englischen Literatur 

Julie & Julia (gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen; endlich muss ich ihn mir nicht mehr ständig von der Bücherei ausleihen)

Oasis: Stop the clocks

Wilfried Wiegand: Picasso (Diese Biografie hatte ich mal vor geraumer Zeit ausgeliehen und war damit wohl seit langem die Einzige, obwohl sie wirklich sehr gut ist. Mir gefällt außerdem das 1904 von Picasso gemachte Foto auf dem Einband.)

Walter F. Schirmer, Arno Esch: Kurze Geschichte der englischen und amerikanischen Literatur (Ich habe wirklich keinen blassen Schimmer, warum außer mir niemand diese literaturtheoretischen Bücher haben wollte.)

H.A. und E. Frenzel: Daten deutscher Dichtung; Chronologischer Abriß der deutschen Literaturgeschichte (Wirklich, überhaupt keinen.)

Folk Songs of England, Ireland, Scotland & Wales (Zeit, die Klampfe mal wieder rauszukramen.)

Wenn ich daran denke, dass ich in geraumer Zeit wieder einmal umziehen werde (das dritte Mal in zwei Jahren), sollte ich mich in den nächsten Monaten mit meinen Büchereinkäufen vielleicht lieber ein wenig zurückhalten. Ich habe bereits angefangen, eine Liste zu machen, welche Bücher auch in Zukunft meine Regale schmücken sollen, wobei ich vielleicht lieber eine Liste mit denen hätte machen sollen, die ich zurücklasse. Die wäre nämlich um einiges kürzer.

Monday, May 28

towels & dr. watson

Ich hoffe, ihr habt den International Towel Day am Freitag genau so schön verbracht wie ich! Entweder mit der Lektüre aller Bücher von Douglas Adams oder einem "Per Anhalter durch die Galaxis"-DVD-Abend - auf jeden Fall aber immer mit einem Handtuch in Reichweite.
Wer nun nach Gucken der Verfilmung nicht genug von Martin Freeman bekommen kann, dem empfehle ich (oder eher gesagt befehle ich) heute um 21.45 Uhr auf ARD den letzten Part der zweiten Staffel von SHERLOCK zu gucken. Und allen anderen natürlich auch.

Friday, April 27

london prt.2 - A Fish Called Wanda

Eigentlich ist es ja schon fast ein Sakrileg, wenn man als Monty Python-Enthusiast "Ein Fisch namens Wanda" nicht gesehen hat. Ich hoffe, das habe ich wieder gutgemacht, indem ich ihn bereits zwei Mal in den letzten vier Tagen gesehen habe.

 

Man merkt ganz klar, dass John Cleese das Drehbuch geschrieben hat, wenn die Komik plötzlich sehr schön absurd wird. Und gerade das macht den Film so großartig. Nicht zu vergessen Michael Palin als stotterndem Killer Ken, Jamie Lee Curtis als Wanda (ich fand sie schon bei "Die Glücksritter" toll), Kevin Kline als abgedrehter Otto und John Cleese als Anwalt in der Krise.
Qualifikation für meine Serie "London 2012": Der Film spielt in London. Und man sieht einmal sogar die Tower Bridge. Reicht doch aus, oder?

Saturday, February 11

zurück zum zurück in die zukunft filmmarathon

Ich weiß, was ich heute Abend tun werde: Das Popcorn in die Mikrowelle packen, die Colaflaschen bereit stellen und den Fernseher einschalten. Heute läuft nämlich "Zurück in die Zukunft" auf VOX! 
Letztes Jahr hatte ich das Vergnügen, alle drei Teile hintereinander im Kino zu sehen und seitdem liebe ich die Filmreihe mit Marty McFly (Michael J. Fox) und Dr. Emmet Brown (Christopher Lloyd). (Ich will ja nicht angeben, aber ich besitze sogar den Soundtrack zu Teil 1. Auf Kassette.) 
Nicht vergessen sollte man auch Crispin Glover, der Martys Vater spielt und über den Bloggerin Hipstercrite einen netten kleinen Post geschrieben hat: The World Is A Better Place Because Of Crispin Glover... Or Is It?
Let's go back in time!

Sunday, January 22

good times for a change - warum ich please please please let me get what i want nicht mehr hasse

Ich kann mich schon gar nicht mehr so genau daran erinnern, ab wann ich die britische Band The Smiths gut fand. Vielleicht hat es mit dem Album "Ringleader of the Tormentors" angefangen, das ich mir aus der Bücherei ausgeliehen habe. Das ist zwar kein Album von The Smiths, sondern von deren ehemaligem Sänger Morrissey, aber eins führte dadurch zum anderen.
Ich mag die durchweg melancholischen, zynischen aber auch hoffnungsvollen Texte Morrisseys, jedoch gab es immer einen Song von The Smiths, den ich nicht ausstehen konnte. Und zwar "Please Please Please Let Me Get What I Want". Dieses Lied triefte nur so von Selbstmitleid und war so offen depressiv, dass ich es jedes Mal wegdrückte, wenn mein mp3-Player es spielte.
Im Herbst 2009 kam dann "500 Days of Summer" in die Kinos, ein Film, den ich seitdem bestimmt bereits fünf Mal gesehen habe, weil er wirklich witzig und gut ist, aber er trug nicht gerade dazu bei, dass ich eine bessere Meinung von dem oben erwähnten Song hatte. Er bestätigte meinen Eindruck eher noch, dass der Song allein etwas für verzweifelt und unglücklich Verliebte war (wie Tom, gespielt von Joseph Gordon-Levitt, aus "500 Days of Summer").
Für einige Zeit vergaß ich den Song, bis ich Ende letzten Jahres den Film "This Is England" gesehen habe. In der Schlussszene lief - ihr könnt es wahrscheinlich erraten - "Please Please Please Let Me Get What I Want". Allerdings in einer Coverversion der Band Clayhill. 
Dank der Atmosphäre des Films, dieser Szene, Thomas Turgoose als Shaun und dieses komplett andere Kontextes drücke ich "Please Please Please Let Me Get What I Want" jetzt nicht mehr weg, wenn es irgendwo läuft.

Die Originalversion von The Smiths


Und die ebenfalls großartige Coverversion von Clayhill



Wednesday, December 21

warm and fozzie

Es ist Weihnachten (auch wenn das Wetter nicht ganz so aussieht). Zeit für mich, Unmengen von Weihnachtsfilmen zu gucken. Auf Platz Eins kommt natürlich DIE MUPPETS WEIHNACHTSGESCHICHTE, der insofern auch irgendwie aktuell ist, da im nächsten Januar (am 19. laut Disney Website) ein neuer Muppets Film ins Kino kommt! Und als wenn das nicht schon toll genug wäre, spielt auch noch Jason Segel ("How I Met Your Mother", "Bad Teacher") mit!
Die Firma O.P.I. hat übrigens eine Nagellack-Kollektion zum Film herausgebracht:


Ein weiterer Weihnachtsfilm, den ich euch empfehlen kann, ist SANTA CLAUS. Und nein, das ist nicht der, wo der Weihnachtsmann vom Dach fällt und Tim Allen plötzlich den Job übernehmen muss, sondern eine Produktion von 1985. Er ist nicht superkitschig, aber trotzdem süß und enthält sogar Kapitalismuskritik.
Hier der Trailer:

Wednesday, November 30

thank you grabbeltisch

Ist schon ein bisschen her, dass ich den Film RAGE gesehen und danach ein kurzes Review darüber geschrieben habe und noch viel länger ist es her, dass er auf DVD rausgekommen ist. Das ändert jedoch nichts daran, dass er wirklich empfehlenswert ist. Ein weiterer Film in meiner Sammlung von Dingen, die ich auf dem Grabbeltisch gefunden habe.
Es gibt vor der Kamera keine Interaktion zwischen den Protagonisten, man könnte es wahrscheinlich auch auf die Bühne bringen. Und genau das ist die Stärke dieses Films: Dass die Darsteller es schaffen, nur durch ihre Erzählungen von dem, was passiert ist, die Aufmerksamkeit des Zuschauers nie erlahmen zu lassen. Es gibt keinen Leerlauf durch diesen direkten Kontakt mit der Kamera, keinen Moment, in dem man aufspringen kann, um sich etwas zu Knabbern zu holen, ohne auf Pause zu drücken. Wobei die Schilderung der relativ schlichten Handlung nicht im Vordergrund steht, sondern vor allem, wie die Protagonisten mit dem Geschehen zurechtkommen, wie sie auf die Morde an zwei Models bei einer Modenschau reagieren. Beispielsweise der Designer (gespielt von Simon Abkarian) ergeht sich in Vorträgen über die Rechtfertigung seiner Show, während es dem Fotorgrafen (wunderbar wie immer: Steve Buscemi) vor allem um spektakuläre Aufnahmen (der Toten) geht. Im Gegensatz hierzu steht das stark verschüchtert wirkende Model Lettuce Leaf (Lily Cole), die als einzige ihre Maske in den Gesprächen mit dem Blogger Michelangelo immer wieder abnimmt, symbolisiert durch das Abnehmen ihrer wechselnden Perücken. Im Finale scheint alles einzustürzen, das Selbstbewusstsein selbst des Abgebrühtesten einen Riss bekommen zu haben. Michelangelo scheint sein Ziel erreicht zu haben, die Modeindustrie aus ihrem Konzept zu bringen, doch auch für ihn ist das Ausmaß der eintretenden Katastrophe ein Schock.
Am Ende gibt es dann noch einen Lichtblick, einen unschuldigen kindlichen Moment des Glücks in dem Desaster.

Tuesday, November 29

plenty of time

6 days without any exams - unbelievable. Finally time to blog again (or read a book or watch a movie - no, wait, I also did that when I was busy). And I had time to change the design of my blog, which I did probably about 100 times this year. Maybe this template will stay a bit longer.
There are some interesting topics coming up: Likely something about FIGHT CLUB, which I will end reading soon and finally watch the movie in a few days. And maybe a bit about ANONYMOUS, which I saw last weekend. Furthermore, it's Christmas Time! And if that isn't worth a few lines, I don't know what is.

Monday, October 24

film journal part 1

Ich versuche aktuell bei den Filmen, die ich sehe, ein bisschen den Überblick zu behalten. Hier sind die, die ich in den letzten zehn Tagen gesehen habe:

1. Source Code 
Mit Jake Gyllenhaal. Es geht um Zeitreisen, aber irgendwie auch nicht, wieder so ein Mindfuck-Film. Nicht schlecht.

2. Human Nature
Mit Rhys Ifans.

3. The Day After Tomorrow
Ich dachte, ich würde den Film nicht mögen. Dann habe ich gemerkt, dass Jake Gyllenhaal mitspielt. Kein Film für auf Logik bedachte Menschen.

4. Holy Flying Circus
Der Film über die Kontroversen, die "Life of Brian" hervorgerufen hat.


5. Wild Target
mit Bill Nighy ("Radio Rock Revolution", "Shaun of the Dead" und als Überraschungs-Cookie bei "Harry Potter"), Rupert Grint (in einer erneut trotteligen Rolle), Emily Blunt ("Der Teufel trägt Prada", "Sunshine Cleaning" -> sollte man unbedingt gucken) und Martin Freeman ("Per Anhalter durch die Galaxis", "Sherlock" -> diese wunderbare neue Serie mit Benedict Cumberbatch als Sherlock Holmes, von der es hoffentlich bald eine neue Staffel gibt)
Zum Film selbst: sehr witzig, sehr niedlich, warum habe ich nicht vorher von ihm gehört?, hübsche London und England-Werbung, des Weiteren guter Soundtrack

6. Juno
Habe mich zuerst in die tolle Musik verliebt und dann den Film geguckt, der auch sehr schön ist.

7. Men In Black II
Zum zweiten Mal. 

8. Das Leben des Brian
Zum 5. Mal, zwar auf Deutsch, aber immer wunderbar.

9. Die Ritter der Kokosnuss
Zum dritten Mal.
Meine aktuelle Lieblingsszene:

10. Victor/Victoria
Ein Sing- und Tanzfilm. Ist etwas für Leute, die auf Sing- und Tanzfilme stehen.

Thursday, October 6

new york i love you

Meine Liebe zu New York ist eher so etwas wie eine einseitige Fernbeziehung. Das liegt daran, dass ich noch nie dort war.
Hier sammele ich von Romanen und Bildbänden über Krimiserien und Sitcoms bis hin zu Songs und Blogs alles, was ich mit New York verbinde.
Ihr könnt gerne weitere Vorschläge in den Kommentaren machen!








BÜCHER:  
  • "Manhattan Moments" von Eva C. Schweitzer
  • "New York" von Lily Brett
  • Alle "Gossip Girl"-Bände (mit Blair, Serena, Nate etc.) von Cecily von Ziegesar
  • "TASCHEN'S New York"
  • "Sunset Park" von Paul Auster
  • "Extremely Loud And Incredibly Close" von Jonathan Safran Foer
  • "Briefe aus New York" von Helene Hanff
  • "Sommerdiebe" von Truman Capote
SERIEN:

FILME: 

MIXTAPE: 
  • Jamie Cullum
  • "Breakfast in New York" von Oppenheimer
  • "New York I Love You" von LCD Soundsystem
  • "Haven't Got A Dollar To Pay Your House Rent Man" von Simone White

BLOGS:

Thursday, September 15

a post about - nothing, really

Der Trevi-Brunnen. In Rom. Schön, nicht?
 Es ist jetzt schon äh 8 Tage her, dass ich etwas gepostet habe. Pfui. Und dann fällt mir noch nicht mal was besseres ein, als ein neues Foto von meiner Rom-Reise zu posten. Unkreativ. Dabei habe ich viele lustige Dinge gemacht in den letzten Tagen: Hamburger Theaternacht (Favoriten: "Orlando" im Thalia Gaußstraße & "The Fox" im English Theatre), Klaus Kinskis Gesicht weiter verzerrt, daran gearbeitet, ein Mathe-Klugscheißer zu werden, eine Klausur über "Warrior" mit Tom Hardy geschrieben, eine neue Folge Dr. House geguckt und Gitarre gespielt. Ach ja, und dann habe ich noch Stunden gebraucht, bis ich das richtige Design für meinen Tumblr-Blog gefunden hatte. Cool. 
Etwas, das ich wahrscheinlich nicht erwähnen muss: ich habe außerdem sehr gute Musik gehört:



Tuesday, August 16

one is reading

Ich habe gestern "THE UNCOMMON READER" von Alan Bennett zu Ende gelesen und war von jenem doch etwas überrascht. Es geht ums Lesen, wie der Titel schon sagt, und zwar um die lesende Queen of England. Diese wird durch eine fahrende Bücherei darauf gebracht, ein Buch von Ivy Compton-Burnett zu lesen und lernt dort außerdem den Küchenjungen Norman kennen. Beides bringt sie dazu, ein weiteres Buch zu lesen, dann noch eins und viele weitere, die sie auch dazu bringen, mehr über sich und die Menschen in ihrem Leben nachzudenken.
Ich finde, THE UNCOMMON READER ist ein einzigartiges Buch. Es ist witzig, zielt aber nicht auf Pointen ab. Diese Art von Humor fand ich schon bei "MAGERE ZEITEN - Der Film mit dem Schwein" ("A PRIVATE FUNCTION") gut, für den Bennett das Drehbuch geschrieben hat. Deswegen habe ich mir THE UNCOMMON READER auch von der Bücherei ausgeliehen.
Ich kann das Buch nur empfehlen, vor allem auf Englisch. Es ist wie eine kleine Praline aus dunkler Schokolade mit einer Pistazie drauf.

Monday, March 21

warten

Ich warte darauf, dass es wärmer wird, die Klausurenzeit vorbeigeht, darauf, dass Jamie Cullum und Kate Nash neue Alben rausbringen und ihr wartet (vielleicht?) darauf, dass ich mal wieder einen Post veröffentliche. Und wir alle warten, ist es nicht so, auf Simon Pegg und Nick Frost in PAUL - Ein Alien auf der Flucht! Doch bis zum 14.4. ist es nicht mehr weit!

Und weil's so schön ist: Simon Pegg tanzend in "How To lose Friends And Alienate People" (New York für Anfänger):

Tuesday, January 25

la famiglia and the mobsters

Gestatten, Mafiosa Signorina K.

Al Pacino war in seiner Jugend ein echt hübsches Kerlchen, das muss, kann und will ich sagen, nachdem ich DER PATE gesehen habe. Und Marlon Brando gehört sowieso spätestens seit ich den Text "Marlon Brando. Der Fürst in seinem Reich" von Truman Capote gelesen habe, zu meinen Lieblingsschauspielern. 
Es war so schön, als ich sagen konnte: "Es gibt ja noch einen Teil, den ich noch nicht gesehen habe..." 
Um diese Leere zu füllen, die das Ende von Familie Corleone bei mir verursacht hat, lese ich momentan eine Biografie von Al Capone (die alten Fotos sind sehr inspirierend, wie ihr vielleicht gemerkt habt), esse viel italienisches Essen, und wenn's nur Tomate-Mozzarella ist, und nerve alle, indem ich versuche, die Titelmelodie des Paten zu summen.
Außerdem fiebere ich meinem Trip nach Rom diesen Sommer entgegen. Und wenn ich ganz starke Sehnsucht habe, dann kann ich mir immer noch STATEN ISLAND NEW YORK noch einmal angucken. Dort spielt der wunderbare Vincent D'Onofrio, der euch vielleicht besser als Robert "Klugscheißer" Goren aus der Serie CRIMINAL INTENT bekannt ist, den Mafioso Parmie Tarzo, der unbedingt für irgendetwas berühmt werden möchte. Und natürlich geht es auch um la famiglia. Naturalmente.

Also, drückt eure Muttis und Omis, während ich versuche, spätestens nächsten Dienstag wieder etwas zu posten und meine Oma bei Mühle zu schlagen.